Smarte Tipps für entspannte Sommernächte

Mit einem Smart Home System hat Hitze im Schlafzimmer keine Chance

Bildquelle: Rademacher

Sommer, Sonne und gute Laune –die ersten warmen Tage in den Sommermonaten sind einfach schön. Doch mit der guten Laune ist es schnell vorbei, wenn die Temperaturen auf dem Thermometer dauerhaft in die Höhe klettern und es auch nachts nicht mehr abkühlt. Wenn die Temperaturen in tropische Höhen steigen und auch nach Sonnenuntergang nicht unter 20 Grad Celsius fallen, heizen sich die Wohn-und Schlafräume unangenehm auf. An Schlaf ist dann meist nicht mehr zu denken, denn schon Raumtemperaturen über 18 Grad Celsius belasten den Organismus. Der Körper fällt leichter in Tiefschlaf, wenn die Umgebung angenehm kühl ist. Ein Smart-Home-System und ein paar einfache Tricks können allerdings dazu beitragen, dass das schlaflose Hin-und Herwälzen ein Ende hat und die Sommernächte deutlich entspannter werden.

Elektrische Funk-Gurtwickler nachrüsten und für kühle Räume sorgen

Eine sinnvolle Maßnahme gegen sommerliche Schlaflosigkeit ist, das Schlafzimmer gar nicht erst zum Brutkasten werden zu lassen. Ein Smart-Home-System kann dabei unterstützen, die Hitze des Tages gar nicht erst in die Wohnung hineinzulassen. Tagsüber, wenn die Temperaturen draußen über die 30-Grad-Marke klettern, sollten die Fenster und am besten auch die Rollläden geschlossen bleiben. Je mehr Fenster es aber im Haus oder in der Wohnung gibt, desto umständlicher ist es, sämtliche Rollläden jeden Tag zu unterschiedlichen Zeiten hoch-oder runter zu ziehen. Eine komfortable Lösung ist eine Rollladenautomation. Mit elektrischen Funk-Gurtwicklern wie dem RolloTron von Rademacher lässt sich der smarte Sonnenschutz in wenigen Handgriffen unkompliziert realisieren. Dafür wird einfach der vorhandene manuelle Gurtwickler gegen die elektrische Variante ausgetauscht. Das ist sogar in Mietwohnungen ohne Weiteres machbar und damit auch als Nachrüst-Lösung optimal. Sobald der Funk-Gurtwickler über den Netzstecker an die Stromversorgung angeschlossen ist, öffnet und schließt er den Rollladen mit nur einem Fingertipp oder sogar automatisch über voreingestellte Automationen. Besonders komfortabel wird es, wenn der RolloTron in ein Smart-Home-System, wie demHomePilot®von Rademacher, integriert wird. Dann können die Rollläden bequem per Smartphone oder – in Kombination mit Alexa oder Google Assistant – per Sprachbefehl gesteuert werden. Zudem lassen sich für jeden Tag feste Öffnungs-und Schließzeiten hinterlegen. Auch wenn die Bewohnerinnen und Bewohner nicht zu Hause sind, fahren die Rollläden beispielsweise tagsüber selbsttätig herunter. Dadurch sind die Wohnräume sowie Teppiche, Möbel und empfindliche Pflanzen wirksam vor zu starker Sonneneinstrahlung geschützt und bleiben angenehm kühl.

Mit automatisierten Markisen der Sommerhitze keine Chance geben

Bildquelle: Rademacher

HomePilot Box

Wer auf dem Balkon oder der Terrasse eine Markise hat, kann den elektrischen Markisenantrieb ebenfalls in das Smart-Home-Systemeinbinden. Eine ausgefahrene Markise sorgt schließlich großflächig für Schatten und schützt die dahinter liegenden Wohnräume somit vor Sonneneinstrahlung und Aufwärmung. Der Rademacher Markisenmotor bietet dabei besondere Sicherheit: Er verfügt über eine automatische Tuchentlastung und einen Sanftanschlag – das schont das Tuch und die Nähte. Zudem erkennt der Motor, wenn die Markise auf ein Hindernis, etwa hohe Pflanzen oder einen Baum, trifft und stoppt automatisch, damit das Material keinen Schaden nimmt. Besonders sinnvoll ist die Kombination von automatisierter Markise mit einem Umweltsensor, der an die Rollläden und den Markisenantrieb meldet, dass die Sonne einen zuvor festgelegten Stand erreicht hat und die „Schotten dicht“ gemacht werden sollen. Ein weiterer Vorteil: Sollte unerwartet starker Wind aufziehen oder es sogar gewittern, sendet der Umweltsensor ebenfalls ein Signal an den Markisenantrieb. Die Markise fährt ein und ist vor Schäden geschützt.

Das Smart Home denkt mit und hilft, den Schlafräuber Hitze auszusperren

Mit einem Smart-Home-System wie dem HomePilot® von Rademacherhat man einen Verbündeten im Kampf gegen die Sommerhitze, der stets mitdenkt: So zeigt die Smart-Home-App beispielsweise an, wenn in der Wohnung oder im Haus die Fenster geöffnet oder geschlossen sind. Dafür müssen die Fenster lediglich mit den DuoFern Fenster-Tür-Kontakten von Rademacher ausgestattet sein. Wenn die Bewohnerinnen und Bewohner am Morgen ins Büro aufbrechen, können sie mit einem Blick auf ihre Smart Home App den Zustand der Fenster prüfen –und noch geöffnete Fenster schließen, um die Sommerhitze auszusperren.

Bildquelle: Rademacher

DuoFern-Fensster-Kontakt eingebaut

Nicht zu vernachlässigen ist auch die Wärme, die elektrische Verbraucher im Haus produzieren, zum Beispiel Lampen, Kaffeemaschine, Fernseher oder Computer im Dauerbetrieb. Ein guter Tipp, um die Hitze in den Wohnräumen zu reduzieren, ist es deshalb, elektrische Geräte auszuschalten, wenn sie nicht gebraucht werden. Wichtig ist dabei, die Geräte nicht nur in den Stand-by-Modus zu versetzen, sondern komplett auszuschalten. Das kann man natürlich per Hand erledigen und von Gerät zu Gerät gehen. Wesentlich komfortabler gelingt das im Smart Home mit einem „Alles-aus-Schalter“, der mit nur einem Knopfdruck oder Klick in der App alle zuvor bestimmten Geräte zuverlässig ausschaltet.

Automatisierte Rollläden, Markisenantrieb, Umweltsensoren, Fenster-Tür-Kontakte, Alles-aus-Schalter – diese smarten Komponenten sind nicht nur, aber ganz besonders, im Sommer ein enormer Gewinn an Wohnkomfort und machen Sommernächte ein ganzes Stück entspannter.


 
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